Das Ostendener historisches Museum De Plate

Short history of the society De Plate

De Plate beschreiben ohne das Kapittel “Museum” ist unmöglich.

Das gut ausgestattete Museum entstand 1899, als der damalige Stadtrat A. Liebaert die Initiative ergriff um in einen alten Laden in der Kerkstraat, ein Folkloremuseum zu eröffnen. 1902 wurde dieses Gebäude abgerissen um die Albertschule erweitern zu können und das Museum wurde eingerichtet in ein neues gebäude, mit Wohnung für den Koservator, in dem Maria-Hendrika Park.

Dieses Museum schloß seine Türen von 1914 bis 1932 mit alle Folgen für die Sammlung. Zu Pfingsten 1932 öffnete das zweite Museum in das Fort Napoleon unter Impuls des Archivars Carlo Loontiens.

Wieder spielte der Krieg Spielverderber und in 1941 wurde, was von den Sammlung übrigblieb, in die Keller des Gerichtsgebäudes untergebracht.

Stadtarchivar und Mitgrunder des Vereins, Frank Edebau, öffnete 1948 ein kleines Heimatmuseum in den königlichen Galerien, mußte aber wieder Platz machen wegen Renovierungsarbeiten der Galerien.

 

Das Material wurde zuerst gelagert auf der Boden einer Schule in der Witte Nonnenstraat. Als diese Schule erneut in Gebrauch genommen wurde, zog die Sammlung wieder um in einen Schuppen der Handelsdocken. Die Wetterbedingungen und Langfinger brachten großen Schaden zu.

De Plate stapelte Einzelteile in einem Saal des nagelneuen Fest- und Kulturpalastes und 1963 wurde, in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat, ein neues Museum offiziel eröffnet in den Räumen des geschäftes Chez Pan , daß in die Vlaanderenstraat angrenzte an das städtische Theater. Die eigene Sammlung des Vereins wurde, zu dieser Gelegenheit, hinzugefügt an die Kollektion der Stadt.

Wegen des hervorstehende Abbruchs des Theaters und angrenzende Gebäude für den Bau des Europacenters zog die Sammlung erneut um und diesmal in die zweite Etage des Rathauses, wo das Museum 1966 zum fünften Male eröffnet wurde.

Am 15 juli 1970 kam die sechste Ausgabe der Museumstory in das Fest- und Kulturpalast.

Am 10 Januar 2000 mußte das Museum nochmals die Türe schließen.

Ein siebte Ausgabe dieser hundertjährige Geschichte war im Anzug, denn die ehemalige königliche Residenz in die Langestraat 69 wurde durch die Stadtrat an das Museum zugewiesen. Probleme baukundiger und finanzieller Art waren die Ursache daß es noch dauerte bis Samstag den 9 februar 2002 befor das Oostends Historisch Museum De Plate die Türen öffnen konnte für das Publikum.

Im Erdgeschoss finden Sie die Fischereiabteilung und die Karrenabteilung, die Fischer-herberge und-wohnzimmer. Auf die erste Etage finden Sie neben die kurze Geschichte der Stadt auch noch das Zimmer wo unsere erste Königin, Louise Marie, am 10 oktober 1850 verstarb.

Auf die zweite Etage werden Schifssmodelle und Sammlerstücke der ehemaliger Post- und Passagiersdienst nach Groß-Brittanien gezeigt.

Noch immer sind baukundiger Schwierigkeiten die Ursache daß das ganze Gebäude noch nicht vollständig als Museum eingerichtet werden kann.

Die allgemeine Leitung des Museums war bis Anfang januar 2009 in hände von Herrn Norbert Hostyn, Kunsthistoriker und Konservator der städtischen Museen. Unser Museum war nicht einbezogen in der Zusammenschluß der städtischen Museen und das Museum für Moderne Kunst der Provinz West-Flandern (MuZee) und jetzt ist der Kulturdienst der Stadt Ostende zuständig.

Die tägliche Verwaltung des Museums beruht noch immer bei De Plate